Viktor Dorn – Schriftsteller, Kulturkritiker, Unruhestifter.

„Die Wahrheit ist eine Waffe, die meist stumpf bleibt – es sei denn, man führt sie mit der nötigen Schärfe.“

Geboren: 1970, irgendwo zwischen Ruinen und Wiederaufbau.

Stil: Existentialistischen Nihilismus mit einem Hauch von sadistischem Humor und einem untrüglichen Gespür für die Schwächen der menschlichen Natur. Prosa, so scharf wie ein Skalpell, oft gnadenlos, doch nie ohne einen letzten Funken schwarzer Hoffnung – die Hoffnung, dass das Erkennen der Absurdität vielleicht eine Form der Erlösung ist.

Manchmal ein Erzähler, manchmal ein Warnsignal – und immer ein Störenfried für all jene, die glauben, dass alles gut ist.