Es ist vollbracht. ENDGÜLTIGE ANSAGEN gibt es jetzt auch als Kindle-eBook. Damit hat mein kleines gedrucktes Stück Weltekel endgültig den Sprung auf leuchtende Rechtecke geschafft. Die Menschheit kann meine Ansagen ab sofort also auch nachts im Bett lesen, im Zug, im Wartezimmer oder überall dort, wo ein Hardcover irgendwann als unnötiger Ballast betrachtet wird.

Inhaltlich bleibt alles da, wo es hingehört. Gleicher Weltekel, gleiche Ansagen, gleiche Zumutungen, gleiche gelegentliche Bereitschaft, den menschlichen Zustand zumindest für ein paar Seiten auszuhalten. Das Buch wurde für die Kindle-Ausgabe vollständig neu aufbereitet, damit Schriftgröße, Darstellung und Seitenfluss auf den unterschiedlichen Geräten sauber funktionieren. Wer größere Schrift braucht, bekommt größere Schrift. Wer kleinere Schrift bevorzugt, darf seine Augen weiterhin freiwillig beleidigen. Die Illustrationen sind ebenfalls enthalten.

Damit richtet sich die Kindle-Ausgabe vor allem an alle, die ohnehin digital lesen, ihr Bücherregal bereits erfolgreich an die Grenzen der Statik gebracht haben oder einfach gern ein komplettes Weltbild auf ein paar hundert Gramm Elektronik mit sich herumtragen. Eine fragwürdige technische Errungenschaft, gewiss, aber nun existiert sie und der Kindle kann anschließend selbst sehen, wie er damit klarkommt.

Die gedruckten Ausgaben bleiben selbstverständlich ebenfalls erhältlich. Taschenbuch, Hardcover und die Limited Edition besitzen schließlich etwas, das selbst der beste Bildschirm nur überzeugend simulieren kann: Papier, Gewicht und die Möglichkeit, ein Buch nach einer besonders beleidigenden Passage demonstrativ auf den Tisch zu werfen.

Wer also bisher auf die digitale Ausgabe gewartet hat, findet ENDGÜLTIGE ANSAGEN ab sofort als Kindle-eBook bei Amazon -> https://www.amazon.de/dp/B0HDZT1KTD

Manche Katastrophen verdienen Papier. Andere passen erstaunlich gut auf einen Bildschirm.

Dreieinhalb Monate Suche. Zweieinhalb Wochen Europareise

Zwei Jahre lang ist „Endgültige Ansagen“ entstanden. Danach folgten dreieinhalb Monate Suche nach einem Hersteller, der meine Vorstellungen für die Limited Edition umsetzen kann. Ein besonderes Format, rotes Leinen, Schutzumschlag, farbige Vorsatzseiten, Leseband, zusätzliche Ansagen und all die kleinen Details, durch die aus einer Idee endlich etwas wird, das man in den Händen halten kann.

Irgendwann fand ich diesen Hersteller in England. Ich setzte die gesamte Ausgabe auf, gestaltete sämtliche Grafiken, erfüllte die technischen Vorgaben und bestellte das erste Probeexemplar. Zweieinhalb Wochen war es unterwegs. Zwichendurch lag es in Belgien und machte dort offenbar ein ausgedehntes Picknick. Vielleicht betrachtete es Kühe. Vielleicht verarbeitete es den Brexit. Seine Reise schien jedenfalls derart bedeutend zu sein, dass gewöhnliche Transportzeiten unangemessen wären.

Irgendwann wird es bei mir eintreffen, sagte ich mir. Dann werde ich es auspacken, jede Einzelheit prüfen und hoffentlich genau die Limited Edition vor mir haben, die seit Monaten in meinem Kopf existiert. Sobald alles stimmt, bestelle ich die hundert Exemplare. Danach beginnt endlich der Teil, auf den ich mich am meisten freue: nummerieren, signieren, verpacken und verschicken. Bis dahin führte mein Probeexemplar sein geheimnisvolles Leben in Belgien, während ich hier saß und auf den verdammten Paketboten wartete.

Und dann kam dieser Paketbote tatsächlich. Das Probeexemplar hatte seine europäische Bildungsreise beendet und lag endlich vor mir. Ich packte es aus, nahm es in die Hände und prüfte alles, worüber ich mir monatelang Gedanken gemacht hatte: das rote Leinen, den Schutzumschlag, die Vorsatzseiten, das Leseband, den Druck, die Farben, das Format und jedes kleine Detail. Die Ausstattung sah genauso aus, wie sie seit Monaten in meinem Kopf existiert hatte. Bis ich Seite 130 erreichte.

Dort hatte sich eine leere Seite eingeschmuggelt und damit die gesamte Abfolge der linken und rechten Buchseiten versetzt. Jeder nachfolgende Text stand plötzlich auf der jeweils falschen Seite. Zwei Jahre Arbeit, dreieinhalb Monate Herstellersuche und eine ausgedehnte Europareise, nur damit eine einzelne leere Seite auf den letzten Metern noch einmal die Statik des Universums prüfen konnte. Immerhin erfüllte das Probeexemplar damit seinen eigentlichen Zweck: Es entdeckte den Fehler, bevor er sich hundertfach vermehren durfte.

Ich entfernte die leere Seite, stellte die richtige Seitenfolge wieder her, prüfte den gesamten Innenteil erneut und übermittelte die korrigierten Druckdaten. Danach habe ich getan, worauf diese gesamte Odyssee hinauslief: Ich habe hundert Exemplare bestellt.

Einhundert Limited Editions von „Endgültige Ansagen“, mit rotem Leinen, Schutzumschlag, farbigen Vorsatzseiten, Leseband und den zusätzlichen Ansagen. Der eigentliche Klick auf den Bestellknopf dauerte wenige Sekunden. Dahinter standen zwei Jahre Arbeit, dreieinhalb Monate Herstellersuche, unzählige technische Vorgaben, Grafiken, Korrekturen und eine einzelne Ausgabe mit einer ausgeprägten Vorliebe für belgische Landschaften.

Jetzt warte ich wieder. Dieses Mal auf die gesamte Auflage. Irgendwo werden gerade hundert Exemplare hergestellt, gebunden, geprüft, verpackt und anschließend auf den Weg zu mir geschickt. Sobald sie eintreffen, beginnt der letzte Teil dieser Geschichte: Jedes Exemplar bekommt seine Nummer, meine Signatur und seine endgültige Verpackung. Danach gehen die ersten Limited Editions zu den Menschen, die sie bestellt haben und ebenfalls seit Wochen darauf warten.

Die Vorfreude ist inzwischen erheblich. Bald stehen hier hundert Bücher, die vor wenigen Monaten lediglich als ziemlich genaue Vorstellung in meinem Kopf existierten. Vermutlich gönnt sich auch diese Sendung unterwegs einen kleinen Urlaub. Bei hundert Exemplaren braucht Belgien allerdings deutlich mehr Kühe.

 

Das Taschenbuch und die gebundene Ausgabe sind ab sofort erhältlich.

230 Seiten über Hoffnung, Selbsttäuschung, Kontrolle, Abgrund, Tod und den erstaunlich ausdauernden Versuch des Menschen, seinem Dasein irgendeine Bedeutung unterzuschieben.

Zum Lesen, Verschenken, Weglegen, Wiederfinden, Fluchen, Anstreichen oder für diesen einen kurzen Moment, in dem man ein Buch kauft und glaubt, das eigene Leben hätte Struktur.

Die Kindle-Ausgabe befindet sich in Arbeitund erscheint voraussichtlich Mitte August. Sobald sie verfügbar ist, folgt eine gesonderte Nachricht.

Die Limited Edition wird währenddessen weiter vergeben.

Sie bleibt auf 100 nummerierte Exemplare begrenzt. Jedes Exemplar wird von Hand nummeriert, signiert und mit einem persönlichen Eintrag auf dem Exlibrisfeld versehen. Dieser Eintrag entsteht auf Grundlage deiner Angaben: Name, Thema, Anlass, Ton, ein paar Stichpunkte, ein Zustand, ein Abgrund oder irgendeine andere Frechheit des Lebens, die zwischen diese Seiten gehört.

Dazu kommen roter Buckram-Bezug, Schutzumschlag, bedruckte Vorsatzpapiere mit Exlibrisfeld, Leseband, Kapitalband, Lesezeichen, Buchkassette und 10 zusätzliche Ansagen, jeweils eine ergänzende Ansage pro Kapitel.

Die ersten Exemplare haben bereits ihre zukünftigen Besitzer gefunden. Die verfügbare Zahl schrumpft inzwischen mit jener stillen Zuverlässigkeit, die Menschen gewöhnlich erst bemerken, wenn etwas verschwunden ist.

Hier gehts zu den Bestellmöglichkeiten.

Viktor Dorn

𝖬𝖺𝗇𝖼𝗁𝖾 𝖣𝗂𝗇𝗀𝖾 𝗂𝗆 𝖴𝗇𝗂𝗏𝖾𝗋𝗌𝗎𝗆 𝗌𝗂𝗇𝖽 𝗇𝗂𝖼𝗁𝗍 𝗄𝖺𝗉𝗎𝗍𝗍, 𝗇𝗂𝖼𝗁𝗍 𝖻𝗈̈𝗌𝖾 𝗎𝗇𝖽 𝗇𝗂𝖼𝗁𝗍 𝖾𝗂𝗇𝗆𝖺𝗅 𝖻𝖾𝗌𝗈𝗇𝖽𝖾𝗋𝗌 𝗌𝗉𝖾𝗄𝗍𝖺𝗄𝗎𝗅𝖺̈𝗋 – 𝗌𝗂𝖾 𝗌𝗂𝗇𝖽 𝖾𝗂𝗇𝖿𝖺𝖼𝗁 𝗌𝖼𝗁𝗅𝖾𝖼𝗁𝗍 𝖽𝖺𝗋𝗂𝗇, 𝗌𝗂𝖼𝗁 𝗓𝗎 𝖻𝖾𝗇𝖾𝗁𝗆𝖾𝗇. 𝖤𝗌 𝗀𝗂𝖻𝗍 𝖼𝗁𝖾𝗆𝗂𝗌𝖼𝗁𝖾 𝖲𝗍𝗈𝖿𝖿𝖾, 𝖽𝗂𝖾 𝗐𝗂𝗋𝗄𝖾𝗇, 𝖺𝗅𝗌 𝗁𝖺̈𝗍𝗍𝖾 𝖽𝗂𝖾 𝖬𝖺𝗍𝖾𝗋𝗂𝖾 𝗌𝖾𝗅𝖻𝗌𝗍 𝗌𝖼𝗁𝗅𝖾𝖼𝗁𝗍𝖾 𝖫𝖺𝗎𝗇𝖾.

𝖶𝖺𝗌 𝖺𝗅𝗅 𝖽𝗂𝖾𝗌𝖾 𝖲𝗍𝗈𝖿𝖿𝖾 𝗏𝖾𝗋𝖻𝗂𝗇𝖽𝖾𝗍, 𝗂𝗌𝗍 𝗄𝖾𝗂𝗇𝖾 𝖦𝖾𝖿𝖺𝗁𝗋 𝗂𝗆 𝗄𝗅𝖺𝗌𝗌𝗂𝗌𝖼𝗁𝖾𝗇 𝖲𝗂𝗇𝗇. 𝖤𝗌 𝗂𝗌𝗍 𝘈𝘮𝘣𝘪𝘷𝘢𝘭𝘦𝘯𝘻. 𝖲𝗂𝖾 𝗌𝗂𝗇𝖽 𝗇𝗎̈𝗍𝗓𝗅𝗂𝖼𝗁, 𝖻𝗋𝗂𝗅𝗅𝖺𝗇𝗍, 𝗍𝖾𝖼𝗁𝗇𝗂𝗌𝖼𝗁 𝗐𝖾𝗋𝗍𝗏𝗈𝗅𝗅 – 𝗎𝗇𝖽 𝗀𝗅𝖾𝗂𝖼𝗁𝗓𝖾𝗂𝗍𝗂𝗀 𝗏𝗈𝗅𝗅𝗄𝗈𝗆𝗆𝖾𝗇 𝗎𝗇𝗀𝖾𝖾𝗂𝗀𝗇𝖾𝗍 𝖿𝗎̈𝗋 𝗇𝖺𝗂𝗏𝖾 𝖭𝖺̈𝗁𝖾. 𝖲𝗂𝖾 𝖿𝗎𝗇𝗄𝗍𝗂𝗈𝗇𝗂𝖾𝗋𝖾𝗇 𝗇𝗎𝗋 𝗂𝗇 𝗄𝗅𝖺𝗋 𝖽𝖾𝖿𝗂𝗇𝗂𝖾𝗋𝗍𝖾𝗇 𝖱𝗈𝗅𝗅𝖾𝗇, 𝗎𝗇𝗍𝖾𝗋 𝖱𝖾𝗀𝖾𝗅𝗇, 𝗎𝗇𝗍𝖾𝗋 𝖪𝗈𝗇𝗍𝗋𝗈𝗅𝗅𝖾. 𝖲𝗈𝖻𝖺𝗅𝖽 𝗆𝖺𝗇 𝗂𝗁𝗇𝖾𝗇 𝖥𝗋𝖾𝗂𝗁𝖾𝗂𝗍 𝗀𝗂𝖻𝗍, 𝗂𝗇𝗍𝖾𝗋𝗉𝗋𝖾𝗍𝗂𝖾𝗋𝖾𝗇 𝗌𝗂𝖾 𝖽𝖺𝗌 𝖺𝗅𝗌 𝖤𝗂𝗇𝗅𝖺𝖽𝗎𝗇𝗀.

𝗣𝗹𝘂𝘁𝗼𝗻𝗶𝘂𝗺 𝗂𝗌𝗍 𝖾𝗂𝗇𝖾𝗌 𝖽𝗂𝖾𝗌𝖾𝗋 𝖤𝗅𝖾𝗆𝖾𝗇𝗍𝖾. 𝖬𝖺𝗇 𝗄𝖾𝗇𝗇𝗍 𝖽𝗂𝖾 𝗀𝗋𝗈ß𝖾𝗇 𝖲𝖼𝗁𝗅𝖺𝗀𝗐𝗈𝗋𝗍𝖾: 𝗋𝖺𝖽𝗂𝗈𝖺𝗄𝗍𝗂𝗏, 𝖪𝖾𝗋𝗇𝗐𝖺𝖿𝖿𝖾𝗇, 𝖱𝖾𝖺𝗄𝗍𝗈𝗋𝖾𝗇. 𝖫𝖺𝗇𝗀𝗐𝖾𝗂𝗅𝗂𝗀. 𝖣𝗂𝖾 𝗂𝗇𝗍𝖾𝗋𝖾𝗌𝗌𝖺𝗇𝗍𝖾𝗇 𝖤𝗂𝗀𝖾𝗇𝗌𝖼𝗁𝖺𝖿𝗍𝖾𝗇 𝗅𝗂𝖾𝗀𝖾𝗇 𝗍𝗂𝖾𝖿𝖾𝗋, 𝖽𝗈𝗋𝗍 𝗐𝗈 𝖯𝗁𝗒𝗌𝗂𝗄 𝗎𝗇𝖽 𝖾𝗑𝗂𝗌𝗍𝖾𝗇𝗓𝗂𝖾𝗅𝗅𝖾 𝖵𝖾𝗋𝗌𝗍𝗂𝗆𝗆𝗎𝗇𝗀 𝖧𝖺̈𝗇𝖽𝖼𝗁𝖾𝗇 𝗁𝖺𝗅𝗍𝖾𝗇.

𝖯𝗅𝗎𝗍𝗈𝗇𝗂𝗎𝗆 𝖻𝖾𝗌𝗂𝗍𝗓𝗍 𝖾𝗂𝗇𝖾 𝘪𝘥𝘦𝘯𝘵𝘪𝘵𝘢̈𝘳𝘦 𝘒𝘳𝘪𝘴𝘦 𝘢𝘶𝘧 𝘢𝘵𝘰𝘮𝘢𝘳𝘦𝘳 𝘌𝘣𝘦𝘯𝘦. 𝖤𝗌 𝖾𝗑𝗂𝗌𝗍𝗂𝖾𝗋𝗍 𝖻𝖾𝗂 𝖭𝗈𝗋𝗆𝖺𝗅𝖽𝗋𝗎𝖼𝗄 𝗂𝗇 𝘴𝘦𝘤𝘩𝘴 𝘴𝘵𝘢𝘣𝘪𝘭𝘦𝘯 𝘒𝘳𝘪𝘴𝘵𝘢𝘭𝘭𝘴𝘵𝘳𝘶𝘬𝘵𝘶𝘳𝘦𝘯, 𝖾𝗂𝗇𝖾 𝗌𝗂𝖾𝖻𝗍𝖾 𝗍𝖺𝗎𝖼𝗁𝗍 𝖻𝖾𝗂 𝗁𝗈̈𝗁𝖾𝗋𝖾𝗋 𝖳𝖾𝗆𝗉𝖾𝗋𝖺𝗍𝗎𝗋 𝖺𝗎𝖿. 𝖪𝖺𝗎𝗆 𝖾𝗂𝗇 𝖺𝗇𝖽𝖾𝗋𝖾𝗌 𝖤𝗅𝖾𝗆𝖾𝗇𝗍 𝗐𝖾𝖼𝗁𝗌𝖾𝗅𝗍 𝗌𝗈 𝖻𝖾𝗋𝖾𝗂𝗍𝗐𝗂𝗅𝗅𝗂𝗀 𝗌𝖾𝗂𝗇𝖾 𝗂𝗇𝗇𝖾𝗋𝖾 𝖮𝗋𝖽𝗇𝗎𝗇𝗀. 𝖲𝖼𝗁𝗈𝗇 𝗄𝗅𝖾𝗂𝗇𝖾 𝖳𝖾𝗆𝗉𝖾𝗋𝖺𝗍𝗎𝗋𝖺̈𝗇𝖽𝖾𝗋𝗎𝗇𝗀𝖾𝗇 𝖿𝗎̈𝗁𝗋𝖾𝗇 𝗓𝗎 𝗆𝖾𝗌𝗌𝖻𝖺𝗋𝖾𝗇 𝖵𝗈𝗅𝗎𝗆𝖾𝗇𝖺̈𝗇𝖽𝖾𝗋𝗎𝗇𝗀𝖾𝗇. 𝖤𝗂𝗇 𝖥𝖾𝗌𝗍𝗄𝗈̈𝗋𝗉𝖾𝗋 𝗆𝗂𝗍 𝖲𝗍𝗂𝗆𝗆𝗎𝗇𝗀𝗌𝗌𝖼𝗁𝗐𝖺𝗇𝗄𝗎𝗇𝗀𝖾𝗇. 𝖥𝗎̈𝗋 𝖨𝗇𝗀𝖾𝗇𝗂𝖾𝗎𝗋𝖾 𝖾𝗂𝗇 𝖠𝗅𝖻𝗍𝗋𝖺𝗎𝗆, 𝖿𝗎̈𝗋 𝖯𝗁𝗒𝗌𝗂𝗄𝖾𝗋 𝖾𝗂𝗇 𝖦𝖾𝖽𝗂𝖼𝗁𝗍.

𝖢𝗁𝖾𝗆𝗂𝗌𝖼𝗁 𝗏𝖾𝗋𝗁𝖺̈𝗅𝗍 𝖾𝗌 𝗌𝗂𝖼𝗁 𝘪𝘯𝘬𝘰𝘯𝘴𝘦𝘲𝘶𝘦𝘯𝘵. 𝖤𝗌 𝖻𝖾𝗌𝗂𝗍𝗓𝗍 𝗆𝖾𝗁𝗋𝖾𝗋𝖾 𝗌𝗍𝖺𝖻𝗂𝗅𝖾 𝖮𝗑𝗂𝖽𝖺𝗍𝗂𝗈𝗇𝗌𝗌𝗍𝗎𝖿𝖾𝗇, 𝖽𝗂𝖾 𝗂𝗆 𝖫𝖺𝖻𝗈𝗋 𝗆𝗎𝗇𝗍𝖾𝗋 𝗐𝖾𝖼𝗁𝗌𝖾𝗅𝗇. 𝖨𝗇 𝖫𝗈̈𝗌𝗎𝗇𝗀 𝗄𝖺𝗇𝗇 𝖯𝗅𝗎𝗍𝗈𝗇𝗂𝗎𝗆 𝗀𝗅𝖾𝗂𝖼𝗁𝗓𝖾𝗂𝗍𝗂𝗀 𝗂𝗇 𝗏𝖾𝗋𝗌𝖼𝗁𝗂𝖾𝖽𝖾𝗇𝖾𝗇 𝖫𝖺𝖽𝗎𝗇𝗀𝗌𝗓𝗎𝗌𝗍𝖺̈𝗇𝖽𝖾𝗇 𝖾𝗑𝗂𝗌𝗍𝗂𝖾𝗋𝖾𝗇, 𝗁𝗎̈𝖻𝗌𝖼𝗁 𝗇𝖾𝖻𝖾𝗇𝖾𝗂𝗇𝖺𝗇𝖽𝖾𝗋. 𝖮𝗋𝖽𝗇𝗎𝗇𝗀 𝖻𝗅𝖾𝗂𝖻𝗍 𝗈𝗉𝗍𝗂𝗈𝗇𝖺𝗅. 𝖣𝖾𝗌𝗁𝖺𝗅𝖻 𝗓𝖾𝗂𝗀𝗍 𝖾𝗌 𝖺𝗎𝖼𝗁 𝘶𝘯𝘨𝘦𝘸𝘰̈𝘩𝘯𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘍𝘢𝘳𝘣𝘦𝘯 𝗂𝗇 𝖫𝗈̈𝗌𝗎𝗇𝗀𝖾𝗇 – 𝗏𝗈𝗇 𝖦𝖾𝗅𝖻 𝗎̈𝖻𝖾𝗋 𝖦𝗋𝗎̈𝗇 𝖻𝗂𝗌 𝖵𝗂𝗈𝗅𝖾𝗍𝗍. 𝖧𝗎̈𝖻𝗌𝖼𝗁. 𝖧𝗈𝖼𝗁𝗀𝗂𝖿𝗍𝗂𝗀, 𝖺𝖻𝖾𝗋 𝗁𝗎̈𝖻𝗌𝖼𝗁.

𝗣𝗹𝘂𝘁𝗼𝗻𝗶𝘂𝗺 𝗂𝗌𝗍 𝗀𝖾𝗇𝖺𝗎 𝖽𝗂𝖾𝗌𝖾𝗋 𝖳𝗒𝗉, 𝖽𝖾𝗋 𝗓𝗎 𝖿𝗋𝗎̈𝗁 𝗓𝗎 𝗏𝗂𝖾𝗅 𝖪𝗋𝖺𝖿𝗍 𝗁𝖺𝗍, 𝗇𝗎𝗅𝗅 𝖱𝖾𝗂𝖿𝖾, 𝗉𝖾𝗋𝗆𝖺𝗇𝖾𝗇𝗍 𝗄𝗎𝗋𝗓 𝗏𝗈𝗋𝗆 𝖠𝗎𝗌𝗋𝖺𝗌𝗍𝖾𝗇. 𝖤𝗌 𝗂𝗌𝗍 𝗌𝗍𝖺𝗋𝗄, 𝖺𝖻𝖾𝗋 𝗂𝗇𝗌𝗍𝖺𝖻𝗂𝗅. 𝖤𝗌 𝗏𝖾𝗋𝖺̈𝗇𝖽𝖾𝗋𝗍 𝗌𝗍𝖺̈𝗇𝖽𝗂𝗀 𝗌𝖾𝗂𝗇𝖾 𝖥𝗈𝗋𝗆, 𝗐𝖾𝗂ß 𝗌𝖾𝗅𝖻𝗌𝗍 𝗇𝗂𝖼𝗁𝗍, 𝗐𝖺𝗌 𝖾𝗌 𝗌𝖾𝗂𝗇 𝗐𝗂𝗅𝗅, 𝗎𝗇𝖽 𝗋𝗂𝖼𝗁𝗍𝖾𝗍 𝖲𝖼𝗁𝖺𝖽𝖾𝗇 𝖺𝗇, 𝗈𝗁𝗇𝖾 𝖾𝗂𝗇𝖾𝗇 𝖯𝗅𝖺𝗇 𝗓𝗎 𝗁𝖺𝖻𝖾𝗇. 𝖤𝗌 𝗉𝗋𝗈𝖽𝗎𝗓𝗂𝖾𝗋𝗍 𝖶𝖺̈𝗋𝗆𝖾, 𝗇𝗎𝗋 𝗐𝖾𝗂𝗅 𝖾𝗌 𝖾𝗑𝗂𝗌𝗍𝗂𝖾𝗋𝗍. 𝖤𝗌 𝗓𝖾𝗋𝗅𝖾𝗀𝗍 𝗌𝗂𝖼𝗁 𝗌𝖾𝗅𝖻𝗌𝗍 𝗎𝗇𝖽 𝖺𝗅𝗅𝖾𝗌 𝗎𝗆 𝗌𝗂𝖼𝗁 𝗁𝖾𝗋𝗎𝗆 𝗎𝗇𝖽 𝖿𝗂𝗇𝖽𝖾𝗍 𝖽𝖺𝗌 𝗈𝖿𝖿𝖾𝗇𝖻𝖺𝗋 𝗏𝗈̈𝗅𝗅𝗂𝗀 𝗈𝗄𝖺𝗒. 𝖪𝗅𝖺𝗌𝗌𝗂𝗌𝖼𝗁𝖾𝗋 𝖧𝖺𝗅𝖻𝗌𝗍𝖺𝗋𝗄𝖾𝗋: 𝖤𝗇𝖾𝗋𝗀𝗂𝖾 𝗈𝗁𝗇𝖾 𝖱𝗂𝖼𝗁𝗍𝗎𝗇𝗀.

𝖣𝗂𝖾 𝖭𝖺𝗍𝗎𝗋 𝗁𝖺𝗍 𝖽𝖺𝗌 𝖾𝗋𝗄𝖺𝗇𝗇𝗍 𝗎𝗇𝖽 𝗀𝖾𝗌𝖺𝗀𝗍:
„𝐷𝑢 𝑏𝑙𝑒𝑖𝑏𝑠𝑡 𝑑𝑟𝑎𝑢ß𝑒𝑛. 𝐼𝑛 ℎ𝑜𝑚𝑜̈𝑜𝑝𝑎𝑡ℎ𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝐷𝑜𝑠𝑒𝑛. 𝑈𝑛𝑡𝑒𝑟 𝐴𝑢𝑓𝑠𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑣𝑜𝑛 𝐺𝑒𝑠𝑡𝑒𝑖𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑍𝑒𝑖𝑡.“

𝖣𝖾𝗋 𝖬𝖾𝗇𝗌𝖼𝗁 𝗁𝗂𝗇𝗀𝖾𝗀𝖾𝗇 𝗀𝖺𝖻 𝗂𝗁𝗆 𝖾𝗂𝗇𝖾 𝖫𝖾𝖽𝖾𝗋𝗃𝖺𝖼𝗄𝖾, 𝖾𝗂𝗇 𝖲𝗉𝗋𝗂𝗇𝗀𝗆𝖾𝗌𝗌𝖾𝗋, 𝖹𝗎𝗀𝖺𝗇𝗀 𝗓𝗎 𝖶𝖾𝗋𝗄𝗓𝖾𝗎𝗀𝖾𝗇 𝗎𝗇𝖽 𝗌𝖺𝗀𝗍𝖾:
„𝐷𝑢 𝑏𝑖𝑠𝑡 𝑗𝑒𝑡𝑧𝑡 𝑇𝑒𝑖𝑙 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒𝑟 𝑆𝑖𝑐ℎ𝑒𝑟ℎ𝑒𝑖𝑡𝑠𝑎𝑟𝑐ℎ𝑖𝑡𝑒𝑘𝑡𝑢𝑟.“

𝖲𝖾𝗂𝗍𝖽𝖾𝗆 𝗐𝗎𝗇𝖽𝖾𝗋𝗇 𝗐𝗂𝗋 𝗎𝗇𝗌, 𝗐𝖺𝗋𝗎𝗆 𝖾𝗋 𝗂𝗆 𝖪𝖾𝗅𝗅𝖾𝗋 𝗋𝖺𝗇𝖽𝖺𝗅𝗂𝖾𝗋𝗍 𝗎𝗇𝖽 𝗐𝖺𝗋𝗎𝗆 𝗆𝖺𝗇 𝗂𝗁𝗇 𝖿𝗎̈𝗋 𝗁𝗎𝗇𝖽𝖾𝗋𝗍𝗍𝖺𝗎𝗌𝖾𝗇𝖽 𝖩𝖺𝗁𝗋𝖾 𝖻𝖾𝖺𝗎𝖿𝗌𝗂𝖼𝗁𝗍𝗂𝗀𝖾𝗇 𝗆𝗎𝗌𝗌.
𝖯𝗅𝗎𝗍𝗈𝗇𝗂𝗎𝗆 𝗂𝗌𝗍 𝖺𝖻𝖾𝗋 𝗄𝖾𝗂𝗇 𝖤𝗂𝗇𝗓𝖾𝗅𝖿𝖺𝗅𝗅. 𝖤𝗌 𝗂𝗌𝗍 𝗇𝗎𝗋 𝖽𝖾𝗋 𝗆𝗂𝗍 𝖽𝖾𝗋 𝗀𝗋𝗈̈ß𝗍𝖾𝗇 𝖡𝗎̈𝗁𝗇𝖾. 𝖤𝗌 𝗀𝗂𝖻𝗍 𝖾𝗍𝗅𝗂𝖼𝗁𝖾 𝖲𝗍𝗈𝖿𝖿𝖾, 𝖽𝗂𝖾 𝗌𝗂𝖼𝗁 𝖻𝖾𝗇𝖾𝗁𝗆𝖾𝗇 𝗐𝗂𝖾 𝖼𝗁𝖾𝗆𝗂𝗌𝖼𝗁𝖾 𝖧𝖺𝗅𝖻𝗌𝗍𝖺𝗋𝗄𝖾 𝗆𝗂𝗍 𝗎̈𝖻𝖾𝗋𝖽𝗎𝗋𝖼𝗁𝗌𝖼𝗁𝗇𝗂𝗍𝗍𝗅𝗂𝖼𝗁𝖾𝗆 𝖲𝖾𝗅𝖻𝗌𝗍𝖻𝖾𝗐𝗎𝗌𝗌𝗍𝗌𝖾𝗂𝗇 𝗎𝗇𝖽 𝗌𝖾𝗁𝗋 𝖿𝗋𝖺𝗀𝗐𝗎̈𝗋𝖽𝗂𝗀𝖾𝗋 𝖨𝗆𝗉𝗎𝗅𝗌𝗄𝗈𝗇𝗍𝗋𝗈𝗅𝗅𝖾. 𝖤𝗂𝗇𝗂𝗀𝖾 𝖽𝖺𝗏𝗈𝗇 𝗏𝗈̈𝗅𝗅𝗂𝗀 𝗈𝗁𝗇𝖾 𝖱𝖺𝖽𝗂𝗈𝖺𝗄𝗍𝗂𝗏𝗂𝗍𝖺̈𝗍. 𝖱𝖾𝗂𝗇𝖾 𝖢𝗁𝖺𝗋𝖺𝗄𝗍𝖾𝗋𝖿𝗋𝖺𝗀𝖾.

Diese Buch serviert Ihnen eine fesselnde Mischung aus düsteren, atmosphärischen Erzählungen und heiteren, humorvollen Anekdoten, wie ein Abendessen bei Kerzenschein während eines Stromausfalls.

Die bildgebende Geschichte (Dunkle Gestalten Aus Dem Rot) zieht Sie tiefer in einen Strudel aus unheimlicher Stimmung und mysteriösen Ereignissen, als Sie es für möglich gehalten hätten. Ein wiederkehrender Albtraum und ein rätselhaftes Gemälde, das die Dreistigkeit besitzt, sich jeder Übermalung zu widersetzen, schaffen eine dichte Atmosphäre, die den Leser unwiderstehlich in ihren Bann zieht. Doch keine Sorge, ein subtiler Humor bricht durch die Düsternis – wie ein unerwarteter Sonnenstrahl an einem verregneten Tag.

Neben der Hauptgeschichte erwarten Sie weitere Erzählungen, die von haarsträubenden Abenteuern über charmante Begegnungen bis hin zu unerwarteten Wendungen reichen. Diese Geschichten beweisen, dass selbst das Leben in seinen dunkelsten Momenten noch Platz für ein schiefes Lächeln hat.

„Dunkle Gestalten aus dem Rot“ ist nicht nur eine Ansammlung von Worten auf Papier, sondern ein erlebnisreiches Buch, das geschickt Horrorelemente mit einem Hauch von Leichtigkeit und Humor verwebt. Es verspricht ein Leseerlebnis, das nicht nur diejenigen anspricht, die im Dunkeln nach Licht suchen, sondern auch jene, die gerne mal im Hellen erschauern. Ideal für Leser, die ihren Kaffee schwarz und ihre Bücher bissig mögen.

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